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Wie schütze ich Sandstein? | Stone-Care Europe S.L.

Wie schütze ich Sandstein?

DIE FRAGE:

Ich habe gerade eine Terrasse (ca. 25m²) mit Sandsteinplatten (Oberfläche rauh
behauen) belegen lassen. Die Terrasse wird ganz normal genutzt, im Sommer sitzen wir immer lange draussen. Was könnten Sie mir zum Schutz empfehlen?

DAS STEINPFLEGE-TEAM ANTWORTET:

Sandstein ist ein sehr offenporiger Stein, für den man spezielle Imprägnierungen benötigt, die diesen großen Porenraum effektiv und haltbar ausfüllen können. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten:
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1. Wasserlöslich & umweltfreundlich, KLENAX® Steinschutz – PW:
Der KLENAX – PW ist eine sehr gute und auch sehr umweltfreundliche Imprägnierung für offenporige, nicht polierte Steinoberflächen. Er ist wasserbasiert und ist somit auch gut im Innenbereich einzusetzen, da die Geruchsentwicklung durch etwaige Lösemittel wegfällt. Der PW wird normalerweise als Vorimprägnierung eingesetzt, da er aber auch ein sehr guter Sandsteinverfestiger ist, müssen Sie nach Auftrag des PW keine andere Imprägnierung mehr verwenden. Der PW hat zudem eine fungizide Wirkung, so dass neben einem besseren Schutz vor Flüssigkeiten, Wachs und Ölen auch Grünbewuchs durch Algen und Schimmel verhindert wird.Ideal wäre es natürlich gewesen, wenn Sie die Platten VOR dem Einbau von allen Seiten mit dem PW imprägniert hätten, um den Stein auch an der Unterseite und seitlich gegen z.B. Kristallwasserbildung und andere feuchtigkeitsbedingte Ausblühungen zu schützen.

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2. Starke Schutzwirkung, sehr haltbar und langlebig, KLENAX® Primer – PR und KLENAX® Steinschutz Plus – PP:
Eines der derzeit besten Möglichkeiten Sandstein dauerhaft zu schützen besteht in der Anwendung des Primer -PR als Vorimprägnierung zur Porenfüllung und Sandsteinverfestigung, gefolgt von einem finalen Auftrag des Steinschutz Plus – PP, der die eigentliche Schutzimprägnierung gegen Verschmutzung und Abnutzung darstellt. Neben dieser Schutzwirkung wird auch hier ein Schutz gegen Grünbewuchs erzielt. Beide Imprägnierung enthalten Lösemittel, um die eigentliche Imprägnierung in den Stein zu bekommen, so dass Sie beim Auftrag bitte einen leichten Atemschutz tragen und bei Arbeiten im Innenbereich auch bitte während des Auftrages und zur anschliessenden Trocknung gut lüften sollten. Nach dem Auftrag und Trocknen, wenn das Lösemittel verdunstet ist, sind die damit behandelten Steinplatten aber selbstverständlich lebensmittelecht und könnten auch im Küchen- oder Sanitärbereich eingesetzt werden.

One Comment

  1. Andreas Riem
    3. Dezember 2015

    Ich habe gerade mit großem Interesse Ihren Rat zur Behandlung von Sandstein gelesen und habe zu diesem Thema die Frage, ob sich die beschriebene Vorgehensweise auch für historischen Rotsandstein (Außenfassade und Balkonfußboden) eines 115 Jahre alten Hauses eignet? Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Antwort, A. Riem

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